Investitiere Natürliches in Dich und deinen Körper

Unser Körper ist ein Wunderwerk der Natur. So darf man ihn auch pflegen, liebevoll und mit dem Besten von dem, was auch sein eigener Ursprung ist. 

Dieses Projekt ist ein Eine-Frau-Projekt und zugleich ein zutiefst persönliches Herzensprojekt, denn es wurde angestoßen durch meine eigene Suche nach Pflege für meine sensible Haut. 

"Natürlichkeit ist die innere Macht, die Geist, Gefühl und Körper im Gleichklang hält." Elmar Kupke

Bereits als Kind sorgte meine trockene und ständig irritierte Haut für Fragezeichen unter allen Beteiligten, einschließlich der involvierten dermatologischen Medizinerinnen und Mediziner. Neben den üblichen Substanzen wurde so gut wie alles an mir ausprobiert, bis hin zu den alten Hausmitteln, wie Bäder mit Öl und Milch. Da soll noch einer sagen, dass medizinisches Personal nicht nach Alternativen sucht. Doch kurz gesagt, nichts wollte so richtig in der Wirksamkeit überzeugen. Das war Runde eins meiner persönlichen Erfahrungsreise. 


Runde zwei. Erwachsen habe ich nach einigen Recherchen über bedenkliche Inhaltsstoffe mein Badezimmer von entsprechenden Produkten befreit. Naturkosmetik nahm den freien Platz ein. Interessanterweise hatte diese Aktion nur wenig Einfluss auf das Wohlbefinden meiner Haut. Seitdem weiß ich, dass man aus zwei Gründen Regale und Schränke mit allerlei Produkten füllt. Entweder man ist dem Kauf-mich-Syndrom verfallen und sammelt konsumorientiert die Dinge, weil sie exzessiv beworben werden, weil man sie gut gemeint massig geschenkt bekommt, weil man sie schlicht kaufen KANN oder aber man sucht verzweifelt nach etwas, das wirkt und hortet am Ende, was doch nicht funktioniert. 


Intermission. Es ist ja immer eine gute Idee, die Dinge ganzheitlich anzugehen. So denn. Ich habe systematische Ernährungsversuche gestartet, rein organisch natürlich, Paleo, vegetarisch, vegan, milchfrei, glutenfrei... was ihr euch denken könnt, war wohl dabei. Erstaunlicherweise hatten alle Versuche einen kleinen Effekt, doch sie brachten keinen Durchbruch. Medizinisch sprach man mir mittlerweile eine Autoimmunerkrankung zu. Verrückt, oder? Verrückt gerade deswegen, weil so unglaublich viel fast schon dogmatisch angenommen und vermarktet wird, ohne wirklich etwas Genaueres zu wissen. Doch die Effekte aus den Versuchen lagen vor und waren damit nicht zu unterschätzen. Toxine zu vermeiden, brachte einen Zugewinn. Doch was ist noch entscheidend? Es stellte sich heraus, dass das Umfeld eine immense Rolle spielte. Ernährung zeigte sich als noch umfassender. Es ging nicht nur darum, was ich an Lebensmitteln aufnahm, sondern auch, was ich an emotionalen Schwingungen um mich herum zu mir nahm. Von klein auf an, war ich in Umfeldern unterwegs, in denen Menschen, nun ich sage mal, nicht gerade zimperlich miteinander umgingen. Ich war wie ein Tensor für das Kollektiv. Man sah an mir, wie gut es um das Umfeld bestellt war. Wenn es ungut war, dann sah man das und wenn dann noch Irritationen durch Lebensmittel oder Pflegeprodukte hinzukamen, dann sah man das noch deutlicher. Heute bin ich hauptberuflich Unternehmensberaterin und die Milieus, in denen ich tätig bin, sind eben oft sehr fordernd. Das liegt in der Natur der Sache. Also bleibt im Kern die Schlussfolgerung, Irritationen so gut es geht auszuschließen oder aufzulösen und zwar auf allen Ebenen. Wenn es nicht zu vermeiden ist, dass es im Außen heiß her geht, dann kann man zumindest darauf achten, den Körper nicht auch noch wissentlich zusätzlich zu belasten.  

Runde drei. Die Recherchen wurden intensiver. Letztlich musste ich feststellen, dass bestimmte Wirkstoffe von Ölen oder Hydrolaten pur und singulär entweder irritieren, zu schwer auf der Haut lagen oder zu schwach in der Wirkung waren. Dazu kam, dass ich feststellen musste, dass bestimmte Öle komedogen wirken und sensitive Haut sogar belasten können. Damit waren die wundervollen Kokosöle, Olivenöle, Mandelöle und Co für mich, zumindest in  bestimmten Hautbereichen, tabu. Was also tun? So wirklich habe ich nicht darüber nachgedacht. Ich lernte mehr und begann, Cremes und andere Produkte selbst zu rühren. Die Kenntnisse zu vertiefen, die Wirkung der Inhaltsstoffe bei mir und anderen zu beobachten und der fast schon meditative Herstellungsprozess, das alles machte mir Freude und zwar anhaltend bis heute. Es war mein Freundeskreis, der darum bat, die Ergebnisse öffentlich zur Verfügung zu stellen. Diese Menschen seien an dieser Stelle liebevoll bedacht. 


Prolog. Ich stelle hier zur Verfügung, was ich selber verwende und mit meinem Gewissen vertreten kann. Dies bedeutet nicht, dass das, was sich für mich als wirkungsvoll erweist, auch für Euch den gleichen Effekt hat. Ich kann Euch nur darum bitten, Eurer Intuition zu vertrauen und eurer Individualität Raum zu lassen. Wenn meine Produkte mit Euch in Resonanz gehen, freue ich mich. Doch es ist Euer Körper, Eure Haut und es ist gut denkbar, dass andere Produkte eher zu Euch passen, als die hier angebotenen. Vielleicht könnt ihr sogar die wunderbaren Pflegeöle und andere Materialien pur verwenden und gänzlich auf zubereitete Produkte verzichten. Wenn ihr das Richtige für euch findet, dann freue ich mich so oder so. Was ich hier entwickelt habe, entwickelt sich mit Sicherheit auch noch weiter. Bitte sprecht jederzeit offen mit mir und teilt eure Erfahrungen, Wünsche und Ideen. 

Dieses Projekt ist und bleibt ein nebenberufliches. Aus diesem Grund kann ich nur beschränkte zeitliche Ressourcen investieren. Ich bearbeite, was mir möglich ist. Ich bitte euch daher um Verständnis für ggf. etwas längere Liefer- oder Produktionszeiten, als sie in normalen Handelsbetrieben üblich sind. Lieben Dank und viele Grüße!